Oster-Gebetswache im Jesus-Haus

Die Jesus-Haus-Gemeinde startet von Gründonnerstag,  9. April, 18.00 Uhr, bis Karfreitag, 10. April, 18.00 Uhr, eine Gebetswache.

Wegen der Coronakrise und weil die Einschränkungen des öffentlichen Lebens mindestens bis nach Ostern anhalten, lädt die Gemeinde zu einer weiteren Gebetsaktion ein:

  • 24-stündige Gebetskette
  • Beginn: Donnerstag, 9. April, 18 Uhr
  • Ende: Karfreitag, 10. April, 18 Uhr

Jede/r kann sich für eine Stunde beteiligen. Ziel ist es, dass sich möglichst jeweils zwei Personen für jede Stunde finden und dann gemeinsam beten, entweder allein oder mit einem Gebetspartner. Auf dem Gebet in Einheit und Übereinstimmung liegt eine großartige Zusage Jesu:

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte“

(Matthäus 18,20).

 

Die Koordination erfolgt über Esther Strehle mit Hilfe einer WhatsApp Gruppe. Ihr erreicht Esther unter der Mobilnummer +49 152 34 39 7008.

Jesus-Haus unterstützt ökumenisches Osterläuten am Ostersonntag

Das Jesus-Haus Düsseldorf unterstützt die Aktion der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), sich mit Gebeten und Andachten am Ökumenischen Osterläuten zu beteiligen. Dazu hatten die drei evangelischen Landeskirchen und die fünf katholischen Bistümer im Bundesland ihre Gemeinden aufgerufen.

Zwar verfügen die kleineren Kirchen und freikirchlichen Gemeinden nicht alle über Glocken, aber das öffentliche Glockenläuten von 9.30 bis 9.45 Uhr am 12. April bringt gerade in Zeiten der Corona-Krise die österliche Freude über den Sieg des Lebens in besonderer Weise öffentlich zum Ausdruck.

Auch wenn es unterschiedliche christliche Traditionen gibt und die orthodoxen Kirchen ihr Osterfest erst am 19. April begehen, ist dieses gemeinsame Zeichen am höchsten christlichen Feiertag umso wichtiger, da aufgrund der Corona-Epidemie zur Zeit keine regulären Gottesdienste möglich sind. Darunter leiden alle Gemeinden, unabhängig von ihrer Größe und Konfession. Gemeinsam trägt uns die Hoffnung, dass Christi Liebe stärker ist als der Tod. Die Glocken laden dazu ein, sich gegenseitig in diesem Glauben zu bestärken und ihn vor der Welt zu bezeugen. Dies ist auf vielfältige Weise möglich.

An manchen Orten werden im Anschluss an das Glockenläuten Posaunenchöre die Osterbotschaft musikalisch verkündigen. Es gibt Gebetsgemeinschaften im Internet, Hausandachten und digitale Gottesdienste. Sich in der Viertelstunde des Glockengeläuts einer großen Gemeinschaft zugehörig zu fühlen, könnte zu einer prägenden Erfahrung des diesjährigen Osterfests werden.

Spenden ans Jesus-Haus nun auch online möglich!

Statt über die Spendenkörbchen, die es angesichts unserer virtuellen Gottesdienste in den kommenden Wochen ohnehin nicht mehr gibt, habt ihr neuerdings die Möglichkeit, über Paypal unsere Gemeinde zu unterstützen.

 

Ihr geht dazu entweder auf dieser Website auf die direkte Paypal-Spende ans Jesus-Haus.

 

 

Oder ihr scannt mit eurem Mobiltelefon diesen QR-Code:

 

 

Auch hier landet ihr direkt bei Paypal und könnt ans Jesus-Haus spenden.

 

So oder so gilt: Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!

Update: Jesus-Haus-Gemeinde in Zeiten des Corona-Virus

Liebe Gemeindemitglieder, Gottesdienstbesucher

und Freunde der Jesus-Haus-Gemeinde in Düsseldorf!

Vor dem kommenden Wochenende möchten wir euch ein kurzes Update geben:

Erstens, der geplante für 10. Mai 2020 geplante „Marsch des Lebens“ als Zeichen der Solidarität mit dem jüdischen Volk und mit Israel wird auf einen noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt verschoben. Siehe dazu den angehängten ausführlichen Brief.

Zweitens, es gibt einige Entwicklungen in der für uns alle neuen Situation, für die wir dankbar sind. Dazu gehören:

1.      Die Übertragung des Gottesdienstes via Livestream wurde sehr gut aufgenommen!

Die Einschaltquote war mit 150 + sehr gut für den Anfang, wir gehen davon aus, dass teilweise mehr als eine Person pro Teilnehmer beteiligt war. Die technische Seite hat ebenfalls bestens geklappt! Danke an unser Team. Durch die unerwarteten Umstände der Viruskrise sind wir herausgefordert, entschlossen das Neuland der Gottesdienst-übertragung zu betreten. Auch wenn die Krise hinter uns liegt, wird das ein Gewinn für uns und die Gemeindearbeit sein.

2.      Es gibt viele Kontakte untereinander über das Telefon und über die sogenannten sozialen Medien!

Wir freuen uns über die angeregte Kommunikation, die zur Zeit auf den verschiedenen Medien abläuft. Viele von euch verabreden sich miteinander zum Gebet via Telefon oder Chatroom. Andere nehmen sich vor, jeden Tag eine andere Person anzurufen, die vielleicht allein ist. Das sind gute Initiativen, die unsere Gemeinschaft unter-einander stärken, selbst wenn wir uns nicht von Angesicht zu Angesicht gegenüber-stehen. Hier gibt es noch mehr Land einzunehmen!

3.      Die Menschen um uns herum sind offen für Gespräche – auch über den Glauben!

Verunsicherung lässt Menschen nach dem fragen, was sicher und unerschütterlich ist.

Diese feste Größe ist das Reich Gottes, das auf dem Felsen aller Zeiten gründet, der niemals wankt (vgl. Hebräer 12,27/ Jesaja 26,4/ Psalm 62,3). Erst heute kam ich ins Gespräch mit zwei Personen aus der Nachbarschaft … Lasst uns für unsere Nachbarn beten und offen für spontane Gespräche bleiben. Wir haben etwas Gutes mitzuteilen!

4.      Bleibt ermutigt! Betet für das Land!

In diesen Tagen gibt es viele Nachrichten und Meinungen, und wir brauchen Unterscheidungsvermögen und Weisheit, alles recht zu beurteilen. Wie auch immer wir persönlich die Situation einschätzen mögen, wir bleiben innerlich gefestigt in der Zuversicht auf Gottes Schutz. Wir beten für Bewahrung und Segen für unser Land!

Abschließend laden wir euch alle wieder ganz herzlich zum nächsten Gottesdienst via Livestream ein! Wir entwickeln unser Konzept immer weiter, lasst euch überraschen!

Auf Wunsch senden wir euch ein Link zu, über das ihr euch einloggen könnt. Kontakt: julian.sandvoss@jesus-haus.de.

 

Mit herzlichen Grüßen – für das gesamte Pastoren- und Leitungsteam

Klaus-Dieter Passon

 

Gottesdienste nur noch online / Jesus-Haus bleibt für die Öffentlichkeit geschlossen

Die Bundesregierung und die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen haben die Bevölkerung aufgefordert, mitzuhelfen, die Verbreitung des Virus einzudämmen, indem weitestmöglich auf Kontakte und Veranstaltungen verzichtet wird. Als Jesus-Haus-Gemeinde haben wir uns auf folgende Maßnahmen  verständigt:

 

1. Wir gehen als Jesus-Haus-Gemeinde mit den Gottesdiensten online!

 

Das bedeutet, dass in den nächsten Wochen vorerst keine öffentlichen Gottesdienste am Sonntagmorgen stattfinden und das Jesus-Haus für die Öffentlichkeit geschlossen bleibt. Wir werden euch aber einen Link zuschicken, den ihr anklicken könnt und dann online beim Gottesdienst dabei seid. Dabei besteht außerdem die Möglichkeit, sich via Livechat einzubringen und Ideen in dieses Forum zu schreiben.

 

Da es kaum einen Haushalt gibt, der nicht über einen Internetanschluss und PC, ein Notebook, Tablet oder Smartphone verfügt, wird dies für die meisten kein größeres Problem darstellen. Gern möchten wir aber denen helfen, die technische Hilfe benötigen. Hört euch doch bitte unter euren Freunden oder den Teilnehmern eurer Hausgruppen um, ob sie mit dieser Umstellung klar kommen. Wer niemanden kennt, der ihm oder ihr helfen kann, darf sich gern bei uns melden! Der entsprechende Link kann per E-Mail angefordert werden unter julian.sandvoss@jesus-haus.de.

Wer nicht im Verteiler ist, kann Julian auch ein E-Mail schreiben, dann bekommt er den Link ebenfalls zugeschickt.

Wichtig: Auch wenn wir vom Gemeindesaal aus Lieder und Predigt übertragen, so ist dies eine rein interne Sache. Bitte denkt daran, damit ihr nicht vor verschlossenen Türen steht!

 

2. Wir pausieren mit allen anderen Veranstaltungen und Gruppentreffen!

 

Da Treffen in kleinen Gruppen, wenn Menschen in begrenzten Räumen eng miteinander im Austausch stehen, leider sehr anfällig für eine Übertragung von Viren sind, pausieren wir vorerst mit Hauszellgruppen, Seniorencafé, Jugendtreffen, Pfadfindergruppen etc. und bleiben auch hier verstärkt online in Kontakt. Wir telefonieren und nützen Skype, WhatsApp, Telegram, Threema, Facebook, Instagram, Snapchat, Tictoc oder was es sonst alles gibt, um in Verbindung zu bleiben.

 

Für alle, die zur Zeit keiner Zellgruppe oder einem Team in der Gemeinde angehören und ganz einfach persönlichen Kontakt suchen und brauchen, gibt es die Möglichkeit, sich im Gemeindebüro zu melden. Leute aus unserem Mitarbeiterteam melden sich dann gern bei euch zurück!

 

Warum haben wir uns für diesen Weg entschieden? Nicht etwa, weil wir von einem anderen Virus, dem der Angst, beeinflusst wären. Wir setzen unser Vertrauen auf Gottes Schutz und beten für unser Land, unsere Familien und Freunde und uns selbst! Indem wir unsere Veranstaltungen zurückfahren, setzen wir ein Zeichen, dass wir unseren Beitrag zur Überwindung der Krise leisten und insbesondere die Schwachen, Verletzlichen und Älteren unter uns schützen.

 

An dieser Stelle erinnern wir noch einmal an die Basis-Hygiene-Regeln: 

  • Hände regelmäßig und gründlich mit Seife waschen!
  • Nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fassen!
  • In die Armbeuge husten und niesen und sich wegdrehen!
  • Abstand halten, bei Symptomen zu Hause bleiben!
  • Regelmäßig gut lüften!
  • Wenn möglich, auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel verzichten!

Bei  Fragen  dürft  ihr  euch  jederzeit  zurückmelden!  Kontakt  über  das  Gemeindebüro, direkt an Joseph Nelson über WhatsApp oder an andere Personen aus dem Leitungsteam.

Wir melden uns wieder melden, sobald es Neuigkeiten und Veränderungen gibt.

„Gott ist groß“-Konferenz verschoben

Vom 21. bis 25. April sollte im Jesus-Haus die „Gott ist groß“-Konferenz stattfinden. Wegen der aktuellen Gefährdungslage um den Corona-Virus wird die Konferenz für diesen Termin abgesagt und ins Frühjahr 2021 verschoben. Details zur genauen Terminierung demnächst hier auf der Website.

Zum Hintergrund der Konferenz: Mit der wachsenden Zahl von Menschen mit muslimischem Hintergrund in Deutschland sind wir als Christen gefordert, über den Islam so weit aufgeklärt zu sein, dass wir zu jedem Menschen mit einem solchen Hintergrund Brücken bauen kann. Je besser man aufgeklärt ist, um so weniger Vorbehalte und Missverständnisse gibt es.

Es ist auch sehr hilfreich, wenn Menschen mit muslimischem Hintergrund, die sich für das Christentum geöffnet haben, die Basics über Christen und ihren Glauben von einem ehemaligen Muslim erklärt bekommen.

Daher freuen wir uns, Pastor Arif aus Jakarta/Indonesien als Hauptredner für eine Vortragsreihe im Jesus-Haus begrüßen zu können. Er ist gebürtiger Ballene und war u.a. als Iman mehrere Jahre in der muslimischen Bewegung in Indonesien aktiv. Während seiner Zeit im Gefängnis in Bali ist er in Kontakt mit Christen gekommen und hat zum christlichen Glauben gefunden. Seitdem erlebt er hautnah, wie Jesus in seinem Leben wirkt.

Durch seine muslimische Vergangenheit und die Erfahrung mit dem Christentum ist Ari bestens in der Lage, die Verbindung und den Unterschied beider Religionen zu skizzieren, Brücken zwischen Christen und Muslimen zu bauen und Menschen mit muslimischem Hintergrund das Christentum verständlich näher zu bringen.

 

 

Männerfreizeit im Sauerland vom 28. bis 30. August

Nur für Männer, nur im August, nur im Sauerland: Die Männerfreizeit Jesus-Haus 2020 findet von Freitag, 28. August, bis Sonntag, 30. August, in und um die Rucksackherberge im sauerländischen Heinsberg statt (nicht zu verwechseln mit dem Heinsberg am Niederrhein!).

 

Das vorläufige Programm:

 

Freitagabend:

Gemeinsames Abendessen und Kennenlernen

Samstag:

Option 1: Wanderung auf dem Rothaarsteig (Infos dazu hier: http://www.rothaarsteig.de)

Option 2: MTB-Tour (falls es genügend Radler gibt)

Option 3: Schnitz-Workshop von Tom Kiesser mit geistlichem Input

Abends bei schönem Wetter: Grillen vor der Rucksackherberge

Sonntag:

Frühstück, Andacht und Abreise

 

Anmeldungen und Infos bei Dieter Voll und Ralf Arnold persönlich und alternativ unter kontakt@jesus-haus.de. Anfragen bitte mit dem Betreff „Männerfreizeit 2020 im Sauerland“.

 

Wir freuen uns auf euch!

 

 

 

„Church Day Out“ im Hofgarten: Nächster Termin am 20. September

„Church Day Out“ – zum ersten Mal feierten Christen aus verschiedenen christlichen Kirchen und Gemeinden im Sommer 2019 gemeinsam ein großes, öffentliches Fest. Das Wetter war genial, die Gemeinschaft großartig!

Um 11.00 Uhr trafen sich insgesamt 400 bis 450 Christen zu einem Wiesen-Gottesdienst, ab 12.30 Uhr wurde gemeinsam gepicknickt und ab 14.00 Uhr vereinten sich die Christen zu einem eindrucksvollen Gebetskonzert.

Pastor Klaus-Dieter Passon – Vorsitzender der Evangelischen Allianz Düsseldorf (dem Veranstalter des Sommerfestes) – versprach am Schluss unter dem Applaus der Teilnehmer, dass es noch mehr solcher Feste geben soll.

Er hat sein Versprechen gehalten: Der nächste „Church Day Out“ findet am Sonntag, 20. September 2020, wieder am Pavillon im Hofgarten statt.  Vormerken und hingehen! Weitere Infos folgen.

Wer macht mit beim Kaffeedienst?

Gemeinsam singen, gemeinsam Gottesdienst feiern – und danach ab ins Café und bei einer guten Tasse Kaffee (oder einem Glas Wasser oder einer Tasse Tee) noch Zeit haben, um sich in Ruhe zu unterhalten. Alles gut, nur: Wir brauchen dringend Verstärkung für den Kaffeedienst!

Also Leute: Wer hat Lust und Zeit (und wem liegt es vielleicht auf dem Herzen), am Sonntag nach dem Gottesdienst im Kaffeedienst aktiv zu werden?

Alles ganz einfach: Du solltest nur einmal im Monat bereit sein, nach dem Gottesdienst am Sonntag im Café im Jesus Haus mitzuhelfen.

Kein Problem? Dann melde dich rasch im Gemeindebüro!

Wir freuen uns auf dich! Und die Gemeinde auf guten Kaffee 🙂